Dis_Sylphide - A Dance Piece on Disability and Dance History in Germany

Sophienstraße 18
10178 Berlin

Tickets from €15.00
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Event organiser: Sophiensaele GmbH, Sophienstr. 18, 10178 Berlin, Deutschland

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per €15.00

ermäßigter Preis

per €10.00

Tanzcard Normalpreis

per €12.00

Schwerbehindert

per €10.00

Begleitkarte

per €0.00

Schwerbehindert (mit Rollstuhl)

per €10.00

Begleitkarte (Rollstuhl)

per €0.00

Kinder bis 12 Jahre

per €5.00

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Prices incl. VAT plus postal and service charges

Information on concessions

ERMÄßIGTE TICKETS ERHALTEN: SCHÜLER_INNEN, AZUBIS, STUDIERENDE mit jeweils gültigem Ausweis RENTNER_INNEN mit gültigem Ausweis oder Nachweis des Rentenalters // ARBEITSLOSE mit gültigem Nachweis // BUFDIS + FSJLER_INNEN mit Freiwilligenausweis // SCHWERBEHINDERTE mit gültigem Schwerbehindertenausweis (mit dem Merkzeichen "B" erhalten Sie zudem eine Freikarte für eine Begleitperson) // KOLLEG_INNEN mit Bühnenausweis KÜNSTLER_INNEN mit nachvollziehbarem Nachweis

KINDER BIS 12 JAHRE zahlen 5 Euro

SCHWERBEHINDERTE, die eine Begleitperson benötigen, bitten wir, ein "Schwerbehindert-Ticket" oder "Schwerbehindert (mit Rollstuhl)-Ticket" plus freier Begleitkarte zu buchen. Sollte die Kategorie „Schwerbehindert (mit Rollstuhl)“ nicht mehr buchbar sein, kontaktieren Sie uns bitte unter der 030-27 89 00 34.

EARLY BOARDING
Für Menschen mit sensorischen oder motorischen Einschränkungen bieten wir zu allen Veranstaltungen ein Early Boarding an. Es bietet die Möglichkeit, den Saal ca. 10 Minuten vor dem offiziellen Einlass zu betreten und so mögliches Gedränge zu vermeiden sowie vorab einen geeigneten Sitzplatz auszuwählen.
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Event info

Ein gleichberechtigtes Team aus Künstler*innen mit und ohne Lernbehinderung inszenieren drei choreografische Schlüsselwerke des 20. Jahrhunderts neu: "Hexentanz" (1928) von Mary Wigman, "Kontakthof" (1978) von Pina Bausch und "SelfUnfinished" (1998) von Xavier Le Roy. Alle drei Stücke sind in Deutschland entstanden und haben auf revolutionäre Weise das Verständnis ihrer Zeit von Tanz, Choreografie und Körper verändert. Nicht weniger als das verlangen auch die Künstler*innen um Asentic: Mal lautstark und gewaltvoll, mal kontemplativ und leise, doch stets humorvoll und überraschend hebeln sie Normen und Konventionen von Körpern aus und fordern ihren längst überfälligen Platz in der Tanzgeschichte ein! Im Rahmen des Projektes "DIS- is not included" erfolgt im Anschluss an die Vorstellung ein Austausch der Künstler*innen mit und ohne Lernbehinderung von Per.Art (Novi Sad), Meine Damen und Herren (Hamburg) und der neu gegründeten Berliner Gruppe Tanzerei.

DEUTSCH, ENGLISCH, SERBOKROATISCH

APRIL 25 | LIVE-BESCHREIBUNG + TASTFÜHRUNG FÜR BLINDE UND SEHBEHINDERTE MENSCHEN

KONZEPT, KÜNSTLERISCHE LEITUNG Saša Asentic CHOREOGRAFIE, KÜNSTLERISCHE MITARBEIT Natalija Vladisavljevic, Alexandre Achour, Olivera Kovacic, Crnjanski PERFORMANCE Natalija Vladisavljevic, Jelena Stefanoska, Snežana Bulatoviic, Dalibor Šandor, Marko Bašica, Celina Scharff, Thomas Möller, Tom Reinecke, Liv Henriette Neumann, Alexandre Achour, Olivera Kovacevic, Crnjanski, Saša Asentic "WITCH DANCE" LIBRETTO UND GEDICHTE Natalija Vladisavljevic DRAMATURGISCHE BEGLEITUNG Marcel Bugiel KÜNSTLERISCHE ASSISTENZ Frosina Dimovska KOSTÜMBERATUNG Marina Sremac PRODUKTIONSLEITUNG IN NOVI SAD Nataša Murge Savic

Eine Produktion von Saša Asentic in Koproduktion mit Kampnagel, Künstlerhaus Mousonturm, MIKUB e.V. und Per.Art. Gefördert durch Aktion Mensch und das NATIONALE PERFORMANCE NETZ (NPN) Koproduktionsförderung Tanz aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Das Gastspiel findet statt im Rahmen des Projekts "Tanzerei/DIS- is not included", gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Medienpartner: taz. die tageszeitung

Foto © Anja Beutler

Location

Sophiensaele
Sophienstr. 18
10178 Berlin
Germany
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In Berlin hat sich eine Bühne durch ihr Programm zu einer wichtigsten Produktionsorte für freies Theater im deutschsprachigen Raum entwickelt: Die Sophiensäle. Hier findet ein Dialog zwischen Theater, Tanz, Musik und anderen Formaten statt.

Anfang des vergangenen Jahrhunderts waren die Räumlichkeiten noch in Besitz des Handwerkervereins. Erst in den 1990er Jahren schufen unter anderem Sasha Waltz und Jochen Sandig einen Ort für kreativen Austausch. Das Konzept der Veranstalter legt Wert auf die Begegnung von Künstlern und Zuschauern. Mit jährlich etwa 60 Produktionen und mehreren Festivals bieten die Sophiensäle genügend Möglichkeiten, neue Theaterformen zu entdecken und auszuprobieren. Und so entstehen einzigartige Projekte wie die „Tanztage Berlin“ und „Freischwimmer – Neues aus Theater, Performance und Live Art“. Die Sophiensäle sind mehr als eine Performance-Location. Die Veranstalter sehen das Haus als einen einzigartigen Rahmen für künstlerische Produktion und Begegnung.

Mit ihrem innovativen Programm und dem wunderschönen Ambiente gehören die Sophiensäle schon längst nicht mehr zu den Geheimtipps Berlins. Sie sind wichtiger Bestandteil der deutschen Theaterlandschaft.