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Serenadenkonzerte der Kammerphilharmonie Amadé - unter der Leitung von Frieder Obstfeld

Kammerphilharmonie Amadé  

Hüttenweg 100
14193 Berlin

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Event organiser: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Hüttenweg 100, 14193 Berlin, Deutschland

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Ermäßigter Eintritt wird – gegen Vorlage eines entsprechenden Nachweises – gewährt für:

1. Behinderte mit GdB ab 50 % bei Vorlage des Schwerbehindertenausweises
2. Bezieher von Arbeitslosengeld I (ALG I) bei Vorlage eines Nachweises
3. Personen, die Transferleistungen (ALG II, Sozialhilfe, Grundsicherung oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz) erhalten sowie deren im Haushalt lebende Kinder bis zum vollendeten 17. Lebensjahr bei Vorlage eines Nachweises
4. Schüler, Studierende, Auszubildende, Teilnehmende am Bundesfreiwilligendienst (BFD) oder am Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) gegen Vorlage eines Ausweises
5. Flüchtlinge mit Aufenthaltsgestattung oder Aussetzung einer Abschiebung (Duldung) sowie deren Begleiter (max. 1 Begleiter auf einen Flüchtling) bei Vorlage eines Nachweises
6. freiberufliche Mitarbeiter der SPSG (Guides) bei Vorlage des Ausweises
7. Mitglieder der Studiengemeinschaft Sanssouci e.V bei Vorlage eines gültigen Vereinsausweises
8. Mitglieder der Freunde der Preußischen Schlösser und Gärten e. V. V bei Vorlage eines gültigen Vereinsausweises
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Event info

Nach ihren glanzvollen Konzerten in den vergangenen beiden Sommern gastiert die Kammerphilharmonie Amadé unter der Leitung von Frieder Obstfeld in dieser Saison gleich mit drei unterschiedlichen vielseitigen Programmen im Jagdschloss Grunewald.

Eröffnet wird die dreiteilige Konzertreihe am 23. Juli vom Kammerensemble der Kammerphilharmonie Amadé. Geboten werden Joseph Haydns Notturno in G-Dur (Hob. II:27) und Franz Schuberts Oktett in F-Dur.

Am 6. August wird die Kammerphilharmonie in ganzer Besetzung zu hören sein mit Edvard Griegs Zwei elegische Melodien (op. 34, Herzwunden und Letzter Frühling), Edward Elgars Serenade in e-moll (op 20), Felix Mendelssohn-Bartholdys Violinkonzert d-moll und der Streichersinfonie Nr. 10 in h-moll.

Das krönende Abschlusskonzert der Reihe findet am 21. August mit dem international renommierter Cellisten Thomas Demenga statt.
Demenga gehört er zu den herausragenden Cellisten und Musikerpersönlichkeiten unserer Zeit. Als Kammermusiker und Solist konzertiert er an vielen wichtigen Festivals und Musikzentren der Welt und tritt in zahlreichen Konzerten mit Musikerkolleg:innen wie Heinz Holliger, Gidon Kremer, Thomas Larcher, Paul Meyer, Aurèle Nicolet, Hansheinz Schneeberger, Thomas Zehetmair und Tabea Zimmermann auf. Er arbeitete mit Dirigenten wie Moshe Atzmon, Myung Whun Chung, Charles Dutoit, Claus Peter Flor, Howard Griffiths, Heinz Holliger, Armin Jordan, Okko Kamu, Mstislav Rostropovich, Dennis Russell Davis, Wolfgang Sawallisch, Sándor Végh, Mario Venzago und Hiroshi Wakasugi zusammen.
An diesem Abend erklingen Joseph Lanners Die Romantiker (op 167), Joseph Haydns Cellokonzert C-Dur, Peter I. Tschaikowskys Andante cantabile für Violoncello und Streichorchester sowie Wolfgang Amadeus Mozarts Lodronische Nachtmusik F-Dur (KV 247).

Seit dem Gründungsjahr 1997 ist die Kammerphilharmonie Amadé unter der Leitung von Frieder Obstfeld Treffpunkt für hochqualifizierte junge Musikerinnen und Musiker aus ganz Europa. In dieser Zeit hat das Ensemble mit interessanten Konzertreihen, seinem eigenen Festival, den Sommerlichen Musiktagen Soest sowie nationalen und internationalen Gastspielen den Ruf eines der führenden Kammerorchester in Deutschland erworben.

Mit ihrem Projekt "Musik zu den Menschen" war die Kammerphilharmonie Amadé eines der ersten Ensembles, das im August und September 2020 eine Konzertreise durch Berlin und Nordrhein-Westfalen unternahm, um ihre Musik in Seniorenheimen und Krankenhäusern den Menschen zu bringen, die von der Corona-Krise am meisten betroffen waren. Die jungen Musikschaffenden und ihr Dirigent Frieder Obstfeld gastierten damals in vielen verschiedenen Innenhöfen und spielten insgesamt 17 Konzerte. Ermöglicht wurde diese Projekt durch die großzügige Unterstützung der DAMUS-DONATA Stiftung, der Bürgerstiftung Berlin sowie durch Spenden.
Eine Neuauflage des Projektes konnte im Sommer 2021 umgesetzt werden und auch für 2022 gibt es ähnliche Pläne.

Event location

Jagdschloss Grunewald
Hüttenweg 100
14193 Berlin
Germany
Plan route

Das Jagdschloss Grunewald besitzt gleich mehrere Besonderheiten: Zum einen ist es das älteste erhaltene Schloss ganz Berlins und zum anderen Hochburg für kulturelle Veranstaltungen, wie Ausstellungen, Konzerte und Theateraufführungen.

Bereits 1542 von Kurfürst Joachim II. erbaut, war das Jagdschloss lange in fürstengeschlechtlichem Besitz. Bis 1926 nutzte die Königsfamilie das Gebäude, bevor es dann zur Enteignung kam und das Schloss in staatliches Eigentum umgewandelt wurde. Seitdem erfolgt die Umfunktionierung in ein Museum. Heute ist im Erdgeschoss eine Ausstellung über die Geschichte des Schlosses und im Obergeschoss eine über bedeutende Persönlichkeiten der preußischen Geschichte zu bewundern. Als außerordentliches Highlight gilt aber nach wie vor der einzigartige Renaissancesaal, der mit seinem prachtvollen Dekor eine erhabene Atmosphäre erzeugt.

Das Jagdschloss Grunewald erreichen Sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln über die nächstgelegene Haltestelle in einer viertel Stunde zu Fuß. Für Anreisende mit dem Auto steht eine kleine Anzahl an Parkplätzen direkt vor Ort zur Verfügung, halten Sie sonst in der angrenzenden Umgebung Ausschau.